Die Sache mit dem „S“

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Seit 1994 muß der Kanzlerkandidat der SPD immer mit einem „S“ beginnen. Nur deshalb übergab Gabi an Martin S.

Steinmeier fuhr 2009 das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten ein: 23 Prozent. Er ist Bundespräsident geworden.

Scharping holte 1994 36,4 Prozent und wurde danach auch Päsident – beim Bund deutscher Radfahrer.

Schröder dagegen wurde 2002 mit 38,5 Prozent nochmals Kanzler.

Steinbrück war 2013 von seinen 25,7 Prozent so enttäuscht, daß er jetzt Bankberater ist.

Schulz? Der ist eine Mischung aus Steinmeier und Steinbrück. Sein Wahlergebnis wird dementsprechend ausfallen.

Brandt sorgte für das beste Ergebnis überhaupt: 45,8 Prozent. Aber das war 1972.

Zurück zur Vorliebe der SPD zu dem „S„.

Sechsmal konnte die SPD bei bisher 18 Bundestagswahlen gewinnen. Davon viermal mit einem „S„. Schmidt und Schröder jeweils doppelt.

Fünfmal verlor die SPD bisher mit dem „S„. Schulz wird der Sechste sein – nach Schumacher, Scharping, Schröder, Steinmeier und Steinbrück.

Schönen Sonntag!   😉