Unschädlich machen

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Gerade habe ich den vorherigen Artikel verdaut, da schießt ein Walsroder mir der Frau Peitz ins Knie.

Aber grundsätzlich gilt: Nicht die liberalen Rechtsstaaten müssen sich ändern, sondern die Terroristen – ansonsten werden sie unschädlich gemacht. Sei es durch Militärschläge dort, wo Krieg herrscht, sei es durch strafrechtliche Verfahren – oder durch die Abwehr von gegenwärtigen Gefahren, mit der Waffe, wie jetzt in Spanien.

Also stellen wir den Terroristen doch ein Ultimatum:

Ab dem 1. September 2039 machen wir euch unschädlich!

Da hat der Herr Müller doch zwei bedeutungsschwangere Sätze ausgebrochen, die der Frau Peitz nicht passen werden.

Aber zu den Fakten.

Sogenannte Militärschläge haben zum Beispiel die Zahl der in der BRD lebenden afghanischen Einwanderer seit 2010 verfünffacht. Seit fast 16 Jahren bombardiert man dort die Zivilbevölkerung.

Der Rückzugsraum der Terroristen ist die BRD. Da gibt es aber keine Militärschläge. Die Piloten, die 2001 die Zwillingstürme in Njuu Jork einstürzen ließen, kamen aus Hamburg.

Ein gewisser Amri, der in Westberlin einen Weihnachtsmarkt besuchte, kassierte reichlich Geld in der BRD – von 14 Sozialämtern.

In Spanien wurde nichts abgewehrt – dort gab es 14 Tote und über 100 Verletzte.


Weder Herr Müller noch Frau Peitz haben begriffen, was seit dem 7. Oktober 2001 anders ist. An diesem Tag fielen die NATO-Killer in Afghanistan ein. Mittendrin die Bundeswehr der BRD. Über die Beweggründe schweigen wir lieber.


Stellen wir doch jeder tickenden Zeitbombe einen Sozialarbeiter an die Seite – das hilft. Oder doch eher Verbotsschilder?

Ich wünsche allen Lesern einen terrorfreien Sonntag.