Oberleutnant der Bundeswehrmacht: Franco A. aus Damaskus alias David Benjamin

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Franco A. ließ sich am 30. Dezember 2015 in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen als syrischer Flüchtling registrieren. Dort gab er sich als David Benjamin, syrischer Christ und Obstverkäufer aus Damaskus aus, der französische Wurzeln habe. Bei der Anhörung gab A. demnach an, am 8. Februar 1988 geboren zu sein. Wegen seines christlichen Glaubens werde er in seinem Heimatland verfolgt und sei wegen seines jüdisch klingenden Namens nie akzeptiert worden. Geflohen sei er nach einem Angriff des Islamischen Staates (IS), bei dem sein Vater getötet und er selbst durch einen Granatsplitter verletzt worden sei. Die Anhörung fand auf Französisch statt, obwohl sonst Anhörungen in der Muttersprache üblich sind. A. gab jedoch an, in Syrien auf ein französisches Gymnasium gegangen zu sein und besser Französisch als Arabisch zu sprechen. Teilweise sprach Franco A. in der Anhörung sogar Deutsch (mit französischem Akzent) und hatte auf einige Fragen ohne vorherige Übersetzung aus dem Deutschen geantwortet.

Dass er Deutscher war und keinen Bezug zu Syrien hatte, fiel nicht auf. Zu seiner Geschichte gab es keine Nachfragen. Entgegen der gängigen Praxis des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurde auch seine Verletzung nicht überprüft. Im Asylbescheid vom 16. Dezember 2016 erhielt Franco A. als „David Benjamin“ einen Schutzstatus wegen des Bürgerkrieges in Syrien, nicht aber aufgrund religiöser Verfolgung. [Wikipedia]


Ca. 60 Prozent der Neusiedler kommen ohne gültige Papiere in die BRD. Grenzenlose Freiheit – sprich Kriminalität. Selbst ein Deutscher kann sich als Syrer ausgeben – das sagt viel über die Qualität der westdeutschen Behörden aus.

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