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Sowas äußert Marc Faber. Dieser Mann ist nie in die Nähe einer Ökonomie gekommen.

Alles was er so von sich gibt, stand auch schon vor 150 Jahren in klugen Büchern. Mit dem Unterschied, daß dort auch stand, warum die Wirtschaft so funktioniert, wie wir es gerade erleben.

Faber beschreibt wie alle anderen ganz toll die Erscheinungen. Zum Wesen kann er einfach nicht vordringen.

Apropos Ende:  Am Ende ist das Spiel noch lange nicht. Dazu bedarf es etwas mehr. Der menschenverachtende und geldfixierte Kapitalismus vollzieht sich in Schleifen. Und es gibt genug Mittelchen, diese Schleifen zu verlängern. Dazu an anderer Stelle mehr.