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Diesen Menschen muß ich einfach mal erwähnen. Der schreibt – und das verdammt gut. Ich kann das beurteilen, da ich ca. 365 Bücher pro Jahr lese. Manchmal mehr – manchmal weniger.

Meine Wertschätzung für Alexander Osang, dem ich nur danken kann für „Königstorkinder“, ist sehr fundiert. Auch  „Lennon ist tot“ oder „Die Nachrichten“ sind die besten Romane seit dem Mauerfall.

Alles andere von ihm habe ich auch gelesen. Und genossen.

Alexander Osang ist in seinen Lesungen authentisch und präsent. Wir sind fast ein Jahrgang und beschreiben beide, wie es damals war, und heute ist.

Ohne Turm und dem Leben der Anderen.