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Papst Alexus wurde in Kasan geboren. Sein Vater war Tatare, seine Mutter Muslimin. 2005 wurde in Kasan die größte Moschee Europas eröffnet. Eigentlich heißt der Papst Alexander Alexandrowitsch Tokarew. Sein Cousin 3.Grades, Wadim Tokarew, war ein berühmter Profiboxer. Der wiederum verlor gegen den deutschen Marco Huck vor 15 Jahren klar durch Punktniederlage.

Aber Alexus dachte jetzt eher an einen seiner Vorgänger. An den Polen Karol Józef Wojtyła. Der hatte 1978 den Thron bestiegen und das Weltreich der Kommunisten zerstört. Könnte dieser Eduard Snoudin ihm irgendwie nützlich sein?

Zurück im Reichstagsgebäude. Eduard nimmt das Mikrofon. Er spricht und die Kanzlerin übersetzt fehlerfrei. Die Beobachter von CIA und NSA rümpfen die Nase. Es wird ein Nachspiel geben.

Eduard erzählt zuerst von seiner schweren Zeit in der Ausbildung bei der SWR. Er glaubte immer an die Ideale, die man ihm vermittelte. Darum ertrug er alles mit stoischer Ruhe. Aber es gab für ihn ein Schlüsselerlebnis, welches alles veränderte. Seit diesem Tag – so berichtet er – dachte er jeden Tag über eine Flucht nach.

Der Kremlchef schaut wie gebannt auf den 80-Zoll-Fernseher von Sharp in seinem Arbeitszimmer. Dieser ist ein Geschenk des deutschen Verkehrsministers. Innerlich verflucht er Gorbatschow, Jelzin und alle anderen Schwuchteln. Immerhin hat er 5 Jahre in Afghanistan gekämpft. Bauchschuß und Ehrenmedaille inklusive.

Neben ihm sitzt der Chef der SWR. Daneben der Chef vom FSB. Beide haben das normale Glas mit Wodka in der Hand. Sto Gramm. Auf dem Tisch gibt es eingelegte Gurken, Speck und Brot. Eine junge Hostess bringt gerade Früchte und Zigarren. Der Samowar brodelt fröhlich vor sich hin.

Der Chef der UNO ist gerade in Genf und hat sich einen blasen lassen. Eine schicke 19jährige mit blonden Haaren und schmalen Lippen. Wahrscheinlich aus Lettland. Als Kind lief er nackt im Dschungel Brasiliens umher. Sexualität gab es ab dem 12. Lebensjahr. Zurück in seinem Domizil schaltet er den Fernseher an. Er platzt in die Sondersendung von Fox News.

Eduard Snoudin spricht immer noch. Er schildert seine Flucht von Elend nach Berlin. Angeblich sei er per Anhalter die A14 hochgefahren und dann die A2 bis zum Berliner Ring. Es waren Franzosen, die ihn aufsammelten und bis zur A2 brachten. Dort wiederum hielt ein Bürger aus BAR an, der nach Hause wollte. Barnim liegt bekanntlich nordöstlich von Berlin. Von Mühlenbeck bis Pankow lief Eduard über die Felder. In Pankow-Heinersdorf stieg er in die S-Bahn ( S2). Und fuhr direkt zum Brandenburger Tor. Sein Vater hatte ihm oft erzählt, wie er davor stand und auf die Mauer sah.

Papst Alexus wird Rußland retten. Die Spionage seiner Landsleute findet er nicht so gut, aber den sündigen Westen noch weniger. Außerdem will er diesem polnischen Papst etwas heimzahlen. Denn der hat den Osten scheunentorbreit geöffnet.

Zur gleichen Zeit begeben sich Kämpfer einer russischen Elite-Einheit in die Kanzlerinnen-U-Bahn (Linie 55). Diese wurde vor 10 Monaten fertiggestellt und sieht auch fast so aus.

Welche Dokumente sind auf dem USB-Stift von Snoudin?

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