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Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will mit dem bundesweit ersten, genehmigten Coffeeshop gegen Drogenhandel kämpfen.

Kreativ und schön. Warum nicht auch ein Zigarettenshop gegen illegalen Zigarettenhandel. Eine Schachtel Kippen für 1,20 Euro. Hoho.

Coffeeshops sind geduldete Verkaufsstellen für bestimmte Drogen.

Was kostet denn dort so ein Schuß? Macht das Bezirksamt die Dealer mit Niedrigpreisen fertig? Eine Offensive der Marktwirtschaft? Werden die Angestellten des Coffeeshops den Mindestlohn erhalten?

Vielleicht sollte man mal über die Ursachen des Drogenkonsums nachdenken. Das aber würde weh tun – denn wer beschmutzt schon gern sein eigenes Nest

(Zitate sind der Welt entnommen.)