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Eine Antwort auf : Annika Graf (dpa) bei n-tv.de

Deutsche haben mehr Geld in der Tasche

Liebe Annika, es sind nicht nur Deutsche, die hier leben. Viele Deutsche leben sogar im Ausland.

Durchschnittlich werde sie (die Kaufkraft,d.R.) pro Kopf nominal um 586 Euro oder 2,85 Prozent steigen…real allerdings im Schnitt nur rund 1,1 Prozent.

Wieviel sind denn nun diese 1,1 Prozent? Was ist Kaufkraft?

Negativ schlägt sich den Angaben zufolge das Wohlstandsgefälle zwischen West und Ost nieder.

Das glaub ich nicht! Wohlstandsgefälle… gefällt mir gar nicht.

Insgesamt rechnet die GfK im kommenden Jahr für ganz Deutschland mit einer Kaufkraftsumme von 1,7 Billionen Euro.

Ach Annika – deine Überschrift besagte etwas von fast 2 Billionen. Die fehlenden 300 Milliarden sind für dich also Erdnüsse.

Unter Kaufkraft versteht man das verfügbare Nettoeinkommen inklusive staatlicher Hilfen wie Renten, Arbeitslosengeld oder Kindergeld, das für den Konsum ausgegeben werden kann.

Aha. Also Zwangsabgaben, Dritte Zähne, Brille, Hüftgelenk oder Miete sind für dich Konsum. Annika, bei uns im Konsum gab es früher wirklich nur Sachen, die man konsumieren konnte. Und obendrauf noch Konsummarken.

Starnberg hui, Görlitz pfui.

Wer will schon nach Görlitz. Das ist doch schon in Polen – stimmt’s Annika?