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Die US-Regierung hat bisher stets behauptet, er sei als Privatmann unterwegs gewesen. Nun wird bekannt: Der US-Amerikaner reiste im Auftrag der CIA an den Persischen Golf.

Welche Überraschung! Dabei ist doch der Iran ein klassisches Reiseland... Der Mann ist jedenfalls seit 2007 verschwunden.

Nach AP-Informationen soll die CIA der Familie des Verschwundenen 2,5 Millionen US-Dollar gezahlt haben, um ein Gerichtsverfahren zu verhindern, in dem die Umstände seiner Mission bekannt geworden wären.

Unglaublich aber wahr. So organisiert man halt Revolutionen durch die CIA. Ich denke gerade an den Afrikanischen Arabischen Frühling.

Das Weiße Haus drückte sein Bedauern darüber aus, dass AP die Recherchen veröffentlichte…Vergeblich sei die Agentur aufgefordert worden, davon abzusehen…

Es ist immer bedauerlich, wenn die Wahrheit ans Licht kommt. Denn die Wahrheit läßt regelmäßig die Lügengebäude der USA einstürzen.

P.S. Man kann die Wahrheit auch 50 oder noch mehr Jahre einsperren – das ist sehr beliebt in sogenannten „Demokratien„. Schriftstücke sind nicht einsehbar. Aber irgendwann kommt doch alles ans Licht. Und die Enttäuschung ist dann groß bei den Naivlingen.

(Zitate aus dem Spiegel)