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Momentan – ich schrieb das schon bei Klaus Baum als Kommentar – riecht es nach Wechselwind. Wer damals dabei war, also von 1985 bis 1989, kann es vielleicht verstehen.

Laut den Medien, der Regierung und der Kanzlerin sind ja die Amerikaner meine Freunde. Punkt. Und die Russen meine Feinde.

Deshalb auch überwachen die Amerikaner mich. Deshalb sitzt ein amerikanischer Bürger wochenlang auf dem Moskauer Flughafen. Deshalb bekommt er nirgendwo Asyl im sogenannten freien Westen.

Und deshalb sitzt ein krimineller Milliardär aus Rußland im Berliner 28-Sterne-Hotel Adlon und erhält sofort Asyl. In der BRD. Und überall.

Aber seien wir mal ehrlich. Worum geht es denn wirklich? Genau.

P.S. Die russische Kultur und Sprache ist mir übrigens näher, als jeder Klops von McDonalds. Verkehrte Welt. Wir erleben gerade das absonderlichste Schauspiel, welches jemals geboten wurde nach 1933.

P.P.S. Eduard Snoudin kam heute nicht – sein Flug wurde gestrichen. Aber morgen ist er bei mir. Und deshalb weiß ich noch nicht, wer bei Jana Kopischke geklingelt hat. Ist es gar Chodorkowski? Genscher? Schröder? Merkel?