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So richtig überraschend ist das aber nicht. Doch mittlerweile braucht es für alles eine Studie, um Binsenwahrheiten zu bestätigen.

Religion gewinnt, Bildung verliert – in den USA wird das naturwissenschaftliche Weltbild zurückgedrängt.

Muß so sein – ansonsten könnte man die Politik der VSA nicht mehr erklären. Zumindest im eigenen Land.

War es Gott, der den Menschen genau so schuf, wie er jetzt ist, oder ist der Mensch Produkt eines langen Evolutionsprozesses?

Na? Trommelwirbel:

57 Prozent und damit die Mehrheit der Amerikaner sind generell schöpfungsgläubig: Zu dem Drittel der Bevölkerung, das der Schöpfungsgeschichte der Bibel wörtlich anhängt, kommen noch einmal 24 Prozent, die glauben, Gott persönlich habe die Evolution eingeleitet und zu dem Zweck gelenkt, den Menschen zu schaffen.

Na ja – sind ja erst 57 Prozent. Etwas mehr als die Hälfte. Geht doch noch.

Vielmehr würden die Republikaner zum Sammelbecken erzkonservativer, bibeltreuer und vor allem weißer Christen. Daraus ergäbe sich die Gefahr der zunehmenden Radikalisierung einer religiös geprägten, fortschrittsfeindlichen Weißen-Partei, die einer zunehmend multiethnischen und säkulären Gesellschaft gegenüberstehe.

Nichts Neues im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, dem die größten Teile von CxU, SPD, Grünen und FDP hörig sind.

Durch diverse Vereinigungen, die ich nicht aufzählen will, da sonst selbst der Sonntag vorbei wäre.

Zitate aus Spiegel.de