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Neuerdings liegt auch der Spiegel auf dem Lokus.#

Der Datenspion im BMG soll nach Aussagen der Staatsanwaltschaft in der Zeit von 2010 bis 2012 aktiv Interna aus dem Ministerium kopiert und weiterverkauft haben.

Das hört sich nicht gut an. Denn:

Wie aus Dokumenten hervorgeht, soll dieser Maulwurf – ein IT-Mitarbeiter eines externen Dienstleisters, der seit Jahren für das Gesundheitsministerium arbeitet – vor allem sensible Daten gestohlen haben, darunter E-Mails zu Gesetzentwürfen.

Gesetzentwürfe. Wer kauft denn sowas? Eine rhetorische Frage. Und übrigens:

Ein Untersuchungsausschuß wurde abgelehnt. Der Staatsanwalt ermittelt gegen eine Mauer des Schweigens.

P.S. Übrigens war dieses Ministerium in den Händen einer Partei, die im Osten bis heute praktisch nicht existiert. Im Westen hat man auch schon gemerkt, daß die FDP keine Existenzberechtigung hat. 2013 kam der Aha-Effekt.  Auf allen Seiten.