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Die Berliner Zeitung schreibt folgendes:

In Berlin fehlen Schlafplätze für Obdachlose

So ein Pech aber auch. Genau besehen ist es sogar doppeltes Pech. Denn Frau Merkel flüchtete bekanntlich im zarten Alter von drei Monaten in die DDR. Fluchthelfer waren ihre Eltern.

Frau Merkel konnte bis 1990 nie Obdachlose, Drogenabhängige oder Messerstecher und andere Vorteile der Freiheit vor ihrer Haustür besichtigen.

Es sei denn, sie erzählt uns, daß in Templin alles anders war – als im Rest der Republik.

Die Verelendung von Menschen auf der Straße hat nach Einschätzung der Sozialverbände zugenommen. Das liege auch daran, dass immer mehr Hilfesuchende aus Osteuropa kommen.

Die Sozialverbände ignorieren einfach, daß da nur Fachkräfte kommen – wie man in der westdeutschen Krawall-Muschi-Presse jeden Tag lesen kann.

Ich bin nicht für Ausgrenzung von armen und frierenden Leuten – weil es mir unverständlich ist und meine humanistische Bildung so etwas verabscheut. Aber etwas realistischer sollte die Journaille schon sein. Jedem Berliner sagt doch die Eisfabrik etwas. Oder eine gewisse Schule in Westberlin.

Deutschland geht es gut. Sagt diese Hamburgerin.

Also :  Diese schwafelnden Politiker sollten die Ursachen für Armut und Obdachlosigkeit beseitigen – für alle Menschen, egal woher sie kommen.

Noch deutlicher: Die Ausgrenzung wird durch dieses kapitalistische System verursacht. Ich bin gegen jede Ausgrenzung vom Menschen.

Das ist mein Aufruf an die sogenannten „Volksvertreter“, die nicht wissen, was sie tun.

P.S. Und es kotzt mich an, daß da eine Rostocker Larve rumläuft und von der Freiheit schwärmt.

P.P.S. Gerade auf Phoenix: Ein Dorf zieht um   /  21.45 – 22.30 Uhr. Eine ehrliche Reportage. Gibt es bestimmt irgendwo als Replay.