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Paul Schneewinsky erwachte aus dem Schlaf. Irgendwie war er eingenickt. Er saß im Garten seines windschiefen Hauses am Rande von Ludwigsfelde.

Ein leichter Sommerwind strich um seine Ohren, in denen die Haare wucherten.

Paul, schmeiß den Grill an, dein Sohn kommt gleich mit seiner Familie! Das war seine Frau Ilse, die da so schrie. Schneewinsky schaute auf seinen Holzschuppen, in dem der Grill stand. Ächzend erhob er sich und holte die Holzkohle, den Anzünder und den Grill.

Der Grill war ein Geschenk zu seinem Eintritt ins Rentenalter. Irgendwie wackelte er schon, genau wie Paul.

Paul dachte noch über seinen Traum nach und fächelte langsam mit einem Handtuch Luft in den Grill, da kam Eduard mit zwei Flaschen Bier in den Garten und sagte – Tach Papa. Paul nahm sein Bier, guckte seinen Sohn an und sagte:

Mensch Eduard, weeßte wat ick jeträumt hab?

– конец! –