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Dünn sind die Argumente, mit denen – insoweit noch gemeinsam – Politiker aus den USA und aus der EU der russischen Politik vorwerfen, sie habe den Kalten Krieg neu in Gang gesetzt. Einmischung in die innere Politik eines souveränen Staates? Die wurde und wird (nicht nur) im Falle der Ukraine auch von westlichen Regierungen intensiv betrieben. Gefährdung der territorialen Integrität der Ukraine, „Separatismus“? Aufspaltungen und Abspaltungen von und aus Staatsgebilden sind übliche Mittel westlicher Außenpolitik, siehe die Entwicklung auf dem Balkan. Politische „Ethik“ ist ein sehr weicher Stoff.

Ein guter Beitrag von Arno Klönne.         >>Telepolis<<