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US-Präsident Barack Obama hatte auf die Berichterstattung mit der Aussage reagiert, Deutschland sei „keine Ausgangsbasis“ für Drohnenangriffe.

Leider lügt dieser Präsident Mörder schneller, als ein Pferd laufen kann. Denn :

Die Recherche stützt sich auf amerikanische Dokumente und die Aussagen des ehemaligen Drohnen-Piloten Brandon Bryant. Bryant sagte dem Recherche-Verbund: „Ohne Deutschland wäre der gesamte Drohnen-Krieg des US-Militärs nicht möglich.“ Bryant war bis April 2011 auf einer Basis in New Mexico stationiert und steuerte von hier aus Drohnen. Während Bryants Dienstzeit war seine Einheit an der Tötung von 1626 Menschen beteiligt. Bei Dienstbeginn „habe ich immer als erstes in Ramstein angerufen“ sagt Bryant. Wegen der großen Entfernung zwischen den Einsatzgebieten – etwa Pakistan oder Yemen – und den Drohnen-Piloten in den USA müsse das Signal über Deutschland geleitet werden. Hier wird das Satellitensignal aufgefangen. Über ein Kabel wird dann die Verbindung in die USA hergestellt. Das belegen auch interne Dokumente des US-Militärs.

Weitere Schlußfolgerungen sind sinnlos. Die US-Kuhjungen machen was sie wollen. Mit Billigung aller westdeutschen Regierungen, die es jemals gab seit 1945.

Zum Artikel des NDR