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Der britische Geheimdienst stellte nach der Analyse einer Tatortprobe in einem Militärlabor in Porton Down angeblich fest, dass das Giftgas nicht aus Beständen des syrischen Militärs stammt und gab diese Feststellung umgehend an die Amerikaner weiter. Deren Militärgeheimdienst Defense Intelligence Agency (DIA) kam Hershs Erkenntnissen nach aufgrund von abgehörten Gesprächen und kurzfristiger türkischer Begeisterung nach dem 21. August zum Ergebnis, dass das Sarin mit Unterstützung ihrer Kollegen vom Milli İstihbarat Teşkilatı (MİT) produziert, transportiert und eingesetzt wurde.

Ja – die sogenannten „westlichen Werte“ erinnern mich nur an den Reichstagsbrand oder den Sender Gleiwitz. Und an die Konzentrationslager der Nazis.

Wir sind wieder soweit.

Telepolis