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Könnte eine gute Nachricht sein. Ist es aber nicht. Denn sie hat sich nicht selbst verkauft – sondern nur ein Casino in Las Vegas.

Der Verkauf des Komplexes sei Teil der selbst aufgelegten Strategie der größten deutschen Privatbank, so die Mitteilung. Im Zuge derer habe sie sich dazu verpflichtet, „nicht zum Kerngeschäft gehörende Positionen“ loszuwerden.

Das schreibt die Satire-Zeitung SZ dazu. Und kommentiert es nicht einmal. Dann muß ich mal wieder ran. Die o.a. Bank ist das größte Casino der BRD – oder Europas? Das Kerngeschäft dieser Privatbank ist Zockerei.

Alle zufrieden? Dann ist ja gut. Jedenfalls habe ich herzlich gelacht und so einem Herzinfarkt vorgebeugt.