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Die Politik scheint den Euro als das Symbol der Europäischen Union (EU) erhalten zu wollen, koste es, was es wolle.

So steht das bei Telepolis. Und der Autor ist so frei, die Wahrheit zu schreiben. Denn der Euro ist nur ein Symbol. Wirtschaftlich ist er die Katastrophe schlechthin.

Hinzu kommt noch, daß eine Minderheit die Mehrheit der EU-Länder finanziert. Und mal wieder eine Überraschung – die ach so reiche BRD steht im EU-Vergleich arm da. Halt – nur ihre Bürger:

Die amtlichen Rettungssanitäter haben sich auch nicht durch aktuelle Zahlen über die Vermögensverteilung in Europa aufhalten lassen. Danach sind die deutschen Haushalte die ärmsten in der Euro-Zone (51.000 Euro). Erfreulicher sieht es dafür an anderen Stellen Europas aus: Zypern: 267.000 Euro; Griechenland: 102.000 Euro; Italien: 174 000 Euro.

Klingelt es schon im Gehirn? Nicht? Dann noch etwas oben drauf:

In China wurde Merkel gefragt, ob in einer demokratischen Ordnung Wahlen nur dann zu gewinnen sind, wenn man mehr verspricht, als man finanzieren kann. In der Öffentlichkeit sind massive Zweifel daran aufgekommen, dass eine Währungsunion in Gestalt einer Transferunion Bestand haben kann.

Da lacht mein Ökonomenherz. Der Artikel geht noch endlos weiter – über all das, was ein logisch denkender Mensch schon immer wußte. Wer mag, ziehe sich alles rein.

Telepolis