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Zurück zum Alltag. Als Kind gab es für mich die o.g. Tiere. Diese Begriffe waren einfach zu artikulieren.

Vor ca. 9 Jahren war es noch so – zumindest bei meinem Sohn. Ich weiß gar nicht, wie das heute ist. Egal. Jedenfalls kamen wir wieder wie immer auf die märchenhafte Suchmaschine Google.

Muh – 7,33 Mio Ergebnisse
Wau – 3,90 Mio Ergebnisse
Miau – 2,15 Mio Ergebnisse

Nun könnte man als Osteuropäer -wie ich- sagen, daß dies dem Nutzen der Tiere entspricht. Aber nicht, wenn wir jetzt noch das „Kikeriki“ betrachten. Denn dort gibt es nur 0,32 Mio Ergebnisse. Oder bei „Naknak“ auch nur lächerliche 0,78 Mio.

Google hilft uns da nicht weiter. Versuchen wir es mit eigener Logik.

Die Kuh ist das beliebteste Tier. Und so erklärt sich die Anzahl der jeweiligen Suchergebnisse. Nicht logisch?

Quak! ( 1,2 Mio Ergebnisse)