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11. Juli 2014

Wir nehmen uns jetzt nochmal die US-Kuhjungenpolitik vor.

Diese Politik ist schon immer von Größenwahnsinn geprägt. Hitler wurde unterstützt, weil er versprach gegen den verhaßten kommunistischen Osten zu ziehen.

Als aber dieser Blitzkrieg in die deutschen Unterhosen ging, landete man kurz vor 12 in Europa, damit die Russen nicht bis an den Rhein marschieren. Kurz nach 12 warfen die Kuhjungen dann zum Spaß zwei Atombomben über Japan ab.

1945 bis 1990 hatten dann die Kuhjungen die halbe Welt erobert. Weil der Ostblock auseinandergefallen wurde ( ähnlich vorbereitet wie in der Ukraine oder im Irak heute ), ergab sich die Gelegenheit, die ganze Welt zu erobern.

Nun fehlte aber ein Feind, den man dem blöden Rest der Welt präsentieren mußte. Aber das ging doch einfach. Aus Kommunisten wurden Islamisten. Weil das aber nicht alle glauben wollten, gab es diesen Knaller im September 2001. Sehr wirksam und glaubwürdig durch die Live-Übertragung…

Das reichte noch nicht aus. Also inszenierte man den Arabischen Putsch. Wirkungsvoll. Was da jetzt hochkocht, ist kein Zufall. Auch zeitlich gesehen – überhaupt nicht.

Die Krim ist ein natürlicher Flugzeugträger. Deshalb dieses Theater der Kuhjungen in der Ukraine. Denn – der atomare Erstschlag ist seit 1990 wieder ein heißes Thema bei den Kuhjungen.

Da laufen schon etliche Planspiele. Ich bin mir auch ziemlich sicher, daß wir den noch erleben werden. Kurz vor dem Strahlentod. Ich sehe schon Hussein Obama vor den Kameras lächeln, bevor er auf den roten Knopf drückt.

Und der deutsche Regierungssprecher wird erklären, daß der böse Russe angegriffen hat. Dann verlischt das Bild vor unseren Augen. Mitteleuropa ist ausgelöscht.

In New York wird gefeiert. Die Börsenkurse gehen durch die Decke.