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Wieso? Weil der Focus das schreibt.

Auch Sozialhilfeempfänger wissen idyllischen Meerblick und frische Seeluft zu schätzen. Diese Erfahrung macht derzeit Wilhelmshaven an der Nordseeküste. Langzeitarbeitslose fluten das 78.000-Seelen-Städtchen. Experten schlagen Alarm.

Siehste? Selbst die faulen Harzies wissen was gut ist. Aber auch nicht wirklich. Da dieses Nest noch solche billige Mieten hat, ist es kein Paradies.

Sozialhilfeempfänger aus ganz Deutschland siedeln sich in Wilhelmshaven an und machen die Stadt zu einem Zentrum für Hartz-IV-Empfänger.

Noch eine Lüge. Da wird kaum halb Ostdeutschland hinziehen. Obwohl – die Miete im letzten Nest von Vorpommern ist höher als meine im Zentrum von Ostberlin.

Viele der Kinder der Familien leben nach Informationen der „WamS“ jedoch nicht in Wilhelmshaven, sondern in anderen deutschen Städten.

Wieder ein Satz, den ich nicht verstehe. Haben die Kinder eigene Wohnungen im Ruhrpott, die Wilhelmshaven bezahlt?

Wilhelmshaven hat 78.000 Einwohner und eine Arbeitslosenquote von knapp 13 Prozent.

Das ist einleuchtend. Wer nicht arbeiten will, wird hier fündig. 🙂

Focus auf dem Lokus