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Haha…

Der Schwarze Mann im Weißen Haus denkt mit. Oder zumindest tut er so. In seine schicke Datenbank kommt man schnell.

Das 166 Seiten lange Regelwerk legt wörtlich fest, dass US-Behörden weder über „unumstößliche Beweise“ noch „konkrete Fakten“ verfügen müssen, um Personen für die Aufnahme in die Terror-Watchliste der USA zu nominieren. Ein „begründeter Verdacht“ sei ausreichend.

Spitze! Aber man kommt da nie wieder raus.

Den eigenen Namen wieder von der Liste entfernen zu lassen, ist so gut wie unmöglich.

Doch. Dir fällt einfach eine Drohne des Mogelpreisträgers auf den Schädel. Dann wirst du gestrichen. Denn Morden macht dem Schwarzen M. aus dem Weißen H. Spaß. Das sagte er mal irgendwann.

Die Zeit – ein gewöhnliches Skandalblättchen aus Westdeutschland – muß Lücken füllen.

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