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Bisher wurde die Analyse von Peter Haisenko kaum beachtet. Warum auch – ist sie doch nüchtern, sachlich und fachmännisch.

Haisenko erklärt, warum wir viele kleine Einschußlöcher und auch Austrittslöcher am Cockpit sehen.

Das Cockpit zeigt Spuren von Beschuss. Man kann Ein- und Austrittslöcher sehen. Der Rand eines Teils der Löcher ist nach ! innen ! gebogen. Das sind die kleineren Löcher, rund und sauber, etwa Kaliber 30 Millimeter. Der Rand der anderen, der größeren und etwas ausgefransten Austrittslöcher ist nach ! außen ! gebogen. Zudem ist erkennbar, dass an diesen Austrittslöchern teilweise die äußere Schicht des doppelten Aluminiums weggefetzt oder verbogen ist – nach außen! Weiterhin sind kleinere Schnitte zu erkennen, alle nach außen gebogen, die darauf hinweisen, dass Splitter die Außenhaut vom Inneren des Cockpits her durchschlagen haben. Die offenen Nieten sind nach außen aufgebogen.

All das kann man sehen. Selbst als Laie. Die Geschichte der ein oder zwei ukrainischen Kampfjets darf also nicht beleuchtet werden. Denn die haben genau die passenden Bordgewehre. Heisenko erklärt genau die Wirkungsweise panzerbrechender Munition in einem Flugzeug.

Die Blackbox und der Voicerecorder sind schon lange in England. Was sollen die armen Engländer auch mitteilen? Die Wahrheit? Die paßt aber nicht ins Bild. Also schweigt man.

Hier die vollständige Analyse auf Anderweltonline.com.

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