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Eine Ministerin wird endlich die Wehrkraft der Bundeswehr stärken. Nennen wir sie einfach die Angriffs-Uschi. Diese Frau macht sich Gedanken. Besser: Sie läßt sie machen.

Denn schon bald werden 250 auserwählte Söldner nach Israel reisen, um dort zu lernen – und zwar die „Urbane Verteidigung“.

Es wurde auch Zeit. Die Verteidigungsfähigkeit des deutschen Staates ist stark eingeschränkt. Und die Gegner, die an den deutschen Grenzen nagen, sind zu allem bereit.

Rolf Tophoven (Terrorismusforscher) zerstört leider meine Illusion, daß wir uns verteidigen müssen. Er verortet diese Ausbildung als Anforderung an die wachsenden Auslandseinsätze unter fremder Flagge. Stars and Stripes. Wobei er persönlich dies als Verteidigung betrachtet.

Der Aufbau einer Invasionsarmee in diesem Staat ist allerdings durch nichts zu rechtfertigen. Meine ich.

Was denkt eigentlich der Durchschnittsdeutsche darüber? Denn als Ostdeutscher, der in den 60ern geboren wurde, gehöre ich eher zu einer Randgruppe, die mit all diesem Bündnisfallgefasel und den Angriffskriegen wenig anfangen kann.

Ich sehe schon die Werbung:

Tunnelkampf. Bald auch in ihrer Stadt. Ihre Bundeswehr.