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Kurzfassung vom MH 17 – Bericht: Man hat herausgefunden, daß ein Toter mit zwei Einschußlöchern in der Stirn nicht einen natürlichen Todes gestorben ist.

Es war Poroschenko, der zuerst die Parallele zog. Von MH 17 zu dem Vorfall in NY. Er lag völlig richtig – aber mit einer völlig falschen Begründung.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie auch damals plötzlich alles geheim war. Trotzdem wußte man schon zwei Stunden später über die angeblichen Täter alles. Eine ernsthafte Aufklärung ist nie erfolgt.

Das gleiche Spiel erleben wir jetzt wieder in der USKraine. Alles geheim, keine ernstzunehmenden Untersuchungsergebnisse. Aber die angeblichen Täter wurden auch schon nach zwei Stunden benannt.

Poroschenko verglich MH 17 mit 9/11, um auf den heimtückischen Terror hinzuweisen. Der uns alle bedroht.

Aber er zeigte den realitätsnahen und wahrheitsliebenden Menschen auf, daß mal wieder ein Inside-Job getätigt wurde.

9/11 diente dazu, sämtliche Moslems per Bomben und Drohnen unschädlich zu machen. Aber nach 13 Jahren wurde selbst das langweilig.

MH 17 soll dazu dienen, sämtliche Russen auszulöschen.

Mein Gefühl sagt mir, daß die Zahl der Zweifler wächst. Denn die Strickmuster der US-Geheimdienste sind zu einfach. In Europa denkt man auch anders.

Und noch ein guter Rat an die Niederländer: Was man heute vorgelegt hat – nach 6 Wochen intensiver Arbeit – ist ein Witz.

Man hat herausgefunden, daß ein Toter mit zwei Einschußlöchern in der Stirn nicht einen natürlichen Todes gestorben ist.