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„Ob die Bundesrepublik bereits mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes oder erst mit der Konstituierung ihrer Verfassungsorgane (also der ersten Bundestagssitzung) oder erst am 20. September 1949 mit dem Amtsantritt des Kabinetts Adenauer zu existieren begann, ist in der Forschung umstritten.“(Wikipedia)

Das liest man bei Wikipedia. So ein paar Volkskammerhanseln haben also entschieden, einem Staat beizutreten, der nicht mal weiß, wann er gegründet wurde.

Es ist keinem Westdeutschen aufgefallen, daß es nie einen Nationalfeiertag gab. Sehr merkwürdig. Alle anderen Länder feierten – aber die BRD rätselt noch heute.

Mittlerweile hat man den 3. Oktober bestimmt. Wie wir alle wissen, ist selbst der erfunden. Denn an diesem Tag passierte etwas, was total unwahrscheinlich war: Länder, die noch nicht existierten, traten der BRD lt. § 23 des GG für die BRD bei.

Denn die DDR gab es schon nicht mehr. Seit Null Uhr.

Es wird noch viel Geschichtsklitterung nötig sein, um diesen Beitritt zu glorifizieren. Momentan stimmt alles. Niemand fragt.

Kurz vor dem 3. Oktober darf man schon darüber nachdenken. Gibt es Parallelen in der Geschichte? Wenn nein – warum nicht?

Natürlich kann es keine geben. Denn dieser Vorgang ist einmalig. Ein perfekter Schachzug der Westalliierten. Und Gorbatschow, der damals bemüht war, die Mun-Sekte aus Japan zu empfangen, um Religionsfreiheit zu zeigen, will heute alles rückgängig machen. Der Mann mit dem Muttermal hat sich zurückgezogen. Irgendwann hat er alles durchschaut. Aber da war es zu spät.

Müssen wir noch über Jelzin reden? Wer hat den aktiven Alkoholiker auf den Thron gehievt?