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2014 wurden der russische Bär und der chinesische Pandabär zum Abschuß freigegeben. Durch die US-Kuhjungen und ihre Koalition der Billigen.

Im Februar rieb sich noch manch einer verwundert die Augen angesichts der Ereignisse in der Ukraine. Jetzt im Oktober blicken wir erstaunt auf Hongkong.

Eins muß man den Kuhjungen im Weißen Haus lassen – die meisten Drehbücher aus Hollywood bieten weniger Überraschungen als Obamas Realpolitik globale Machtpolitik. Amerika muß führen!

Das Selbstverständnis Obamas ist nicht nachvollziehbar, wenn man davon ausgeht, daß er mit geistiger Gesundheit gesegnet ist.

Es gab schon einmal einen Führer, der die Welt beherrschen wollte. Der aber scheiterte am Bären und am Pandabären.

Wie kann man die Ukraine und Hongkong verknüpfen? Ich kann das spielend. Und bringe auch noch Syrien und Afghanistan unter.

Die Ukraine als auch Afghanistan werden seit Jahrzehnten durch die CIA massiv bearbeitet. Dazu gründet man dann auch schon mal die eine oder andere Nichtregierungsorganisation (NGO’s in der Ukraine). Oder baut ein Terrornetzwerk auf (in Afghanistan).

Die Ukraine ist gekippt. Dort hat fast alles funktioniert. Das Einfallstor zur Bärenjagd steht offen. Afghanistan wird 10.000 schießwütigen Kuhjungen Unterschlupf gewähren. Ein weiteres Tor an der Grenze Rußlands.

Syrien ist zwar weiter weg, aber ebenfalls ein Tor zu Rußland. Denken wir nur an den einzigen Militärstützpunkt der Russen außerhalb der ehemaligen Sowjetunion. Und Syrien hat die Schlüsselrolle im arabischen Raum. Deshalb half auch hier die CIA kräftig nach, um eine ISIS zu entwickeln.

Hongkong wiederum ist das Tor zu China. Die CIA und der britische Geheimdienst haben dort viele Organisationen oder auch Schulen infiltriert. Auch dort sieht es also nach einer künstlichen Revolution a la Maidan aus.

Ich als Bären- und Pandaversteher beobachte die Schachzüge Raubzüge der Westlichen Wertegemeinschaft genau.