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Rot-Grün legalisierte 2002 die Sexsklaverei – unter dem Namen Prostitution. Seit dem kann jeder beliebige Menschenhändler minderjährige Exoten in seinem Bordell anbieten.

Das muß wohl für die Menschen, die in der BRD geboren wurden, völlig normal sein. Wenn man nun aber aus einem „Unrechtsstaat“ wie der DDR kommt, stockt einem schon der Atem.

Dort gab es eine solche freie Marktwirtschaft natürlich nicht. Man f*ckte einfach miteinander, ohne daß jemand Geld bezahlte. Und man f*ckte keine importierten Kinder. Die Möse als Geldmaschine gab es nicht. Die Möse als Kapitalanlage schon gar nicht.

In der BRD ist also eine Kinderf*ckerindustrie mit Sexsklaven etabliert, die nichts zu befürchten hat. Jede Currywurstbude wird streng kontrolliert – aber nicht die Bordelle.

Das kann man hier alles nachlesen.

Nun aber zum Bundestag, der ja einiges damit zu tun hat. Schließlich sitzen dort die Vertreter der „Freiheit, der Demokratie und des Rechtsstaates.“

Die haben das aber erst ermöglicht und tun nichts dagegen. Der Mord durch Söldner im Ausland ist viel wichtiger. Oder ein Drehverbot für einen durch Zwangsgebühren finanzierten Sender im Bundestag.

Das liest man dort.

Paßt doch alles zusammen. Sexsklavenkinderf*ckerei und Drehverbote.

Und jetzt schmeißen wir die Drehorgel an und lauschen bedächtig den Worten des ranghöchsten Wanderpredigers und Gaucklers.