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Die ungeteilte Ukraine wählte ein neues Parlament. Nach dem Putsch, die eine Regierung an die Macht brachte, die noch korrupter ist als die alte, wird auch dies nichts Gutes bringen.

Die Ukraine ist mehr als insolvent. Durch den Bürgerkrieg wurde diese Lage sicher nicht verbessert. Der simulierte Waffenstillstand wird auch nicht lange Bestand haben.

Die nationalistischen und faschistischen Parteien werden noch mehr Einfluß bekommen. Die EU freut sich auf den nächsten Beitrittskandidaten und blendet alles Rationale aus.

Poroschenkos Partei wird wohl klar gewinnen. In ihrem Windschatten wird auch die UDAR mit Rummelboxer Klitschko segeln. Die UDAR ist eine Erfindung der Adenauer-Stiftung.

Korruptionsbekämpfung war mal das Ziel des Maidan. Dafür gibt es natürlich keine Chance, wenn Millionäre und Oligarchen das Sagen haben.

Die EU wird in den nächsten Jahrzehnten wenig Freude haben an der Ukraine. Die Bürger der Ukraine auch nicht. Es gibt nur Verlierer. Bis auf ein paar Oligarchen, die mittlerweile nicht nur aus der Ukraine kommen.

Zukünftig werden die Bürger von allen Seiten ausgeplündert werden. Die angestrebte Freiheit werden sie nicht bekommen. Denn viele verbinden diesen Begriff traditonell mit sozialer Sicherheit. Und genau diese bietet die EU nicht. Eher das Gegenteil davon.

Die Ukrainer sollten sich einen Blick nach Paris, Madrid, Athen, Rom oder Berlin gestatten. Dort geht es um Sozialabbau unter dem Deckmantel der Freiheit.

Die Ukrainer hatten heute nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera.