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Natürlich sind damit die USA gemeint. Denn keine andere Diktatur dieser Welt pflegt ihren Rassismus (zwischen oben/unten) so elegant. Man verschleppte schwarze Neger aus Afrika und später gelbe Neger aus China, damit die Eisenbahnstrecken gebaut werden konnten. Der Siegeszug des Kapitalismus begann.

Sklaverei ist ein Grundpfeiler dieser zusammengewürfelten Gesellschaft. Verbrechen, Raub und Diebstahl haben dieses Land groß gemacht.

Demokratie und Freiheit sind für die Mehrheit so etwas wie Märchen. Die Ureinwohner oder die schwarzen und gelben Sklaven singen Lieder darüber.

Keine Anklage gegen den weißen Polizisten wegen der Todesschüsse auf einen schwarzen Teenager in Ferguson: Das treibt Menschen von New York bis Los Angeles auf die Straßen. Die Kleinstadt in Missouri selbst brennt.

In 38 Bundesstaaten wurde protestiert. Merkwürdigerweise wurde darüber berichtet. Nicht nur in den russischen Leitmedien. Sogar deutsche Medien brachten Meldungen.

Obama übte wie immer seinen Sprechblasenausstoß. Was soll er auch tun – er ist zwar schwarz, aber kein Neger.

Denn Neger sind die Unterdrückten dieser Welt. Nicht die Herrscher.

Ferguson wird nicht zur Ruhe kommen. Und das ist gut. Denn irgendwann muß sich auch in der verlogensten Diktatur etwas ändern. Präsident Hussein Obama ist dafür völlig ungeeignet, weil er ein Schwarzer ist.

Er muß die Neger beruhigen und hat gleichzeitig Angst zum Neger zu werden. Denn das geht schnell in diesem Land.

Nennen wir es Klassenkampf. Und dieser kennt keine Hautfarben.