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Rassismus ist ein Grundbestandteil des Faschismus. In einer Demokratie, die ihren Rassismus pflegt, ist es durchaus normal, daß Faschisten gewählt werden.

Die 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts haben das gezeigt. Nach 80 Jahren steht Europa wieder dort. Am Scheideweg.

Die Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsteile radikalisiert diese natürlich. Ursache und Wirkung werden jedoch in den Krawall-Muschi-Medien (KMM) verdreht.

Der Kapitalismus als ökonomisches Erscheinungsbild kann nur fortbestehen, indem er ständig nach Auswegen sucht. Denn die permanente Krise des Systems duldet kein Zaudern.

Nur aus diesem Blickwinkel kann man die jüngsten Entwicklungen in Europa, Afrika und dem arabischen Raum verstehen.

Die leeren Worthülsen  – Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, christliche Werte – dienen nur der Verschleierung der wahren Gründe für die gewollten Kriege durch die NATO.

Wir, die in einer bipolaren Welt geboren wurden, erkennen sofort, daß ein Korrektiv fehlt. Dieses Korrektiv wird in den KMM verteufelt. Die Erde ist eine Scheibe. Das soll so bleiben. Die Sonne dreht sich um die Erde.

Das reaktionäre Weltbild der Kirche entsprach zu jeder Zeit den Wünschen der Herrschenden. Neue Erkenntnisse passen weder zum Kapitalismus, noch zu seiner Religion.

Die Verstrickung des Vatikans mit dem deutschen Faschismus ist bekannt.

Die Trennung von Staat und Kirche kann im Kapitalismus nicht funktionieren. Denn die Kirche ist eine wichtige Legitimiererin ungerechter Gesellschaften.

Das war so und wird so bleiben. Also genießen wir auch jede Aussage der Kurie mit Vorsicht und erkennen den Wolf im Schafspelz.