Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Der lächelnde Schwarze Mann im Weißen Haus hat es schwer.

Rußland hat sich ausgedehnt – bis an die Außengrenzen der NATO. Es gab mal Zeiten, da war Moskau 2000 km entfernt von den NATO-Basen.

Irgendwie rückt Moskau der NATO auf den Pelz: Man kann schon vom Kreml auf die Basen der Kuhjungen spucken.

Oder nehmen wir Südamerika. Venezuela rasselt mit dem Säbel und droht den Kuhjungen. Da konnte Obama nur

die Situation in Venezuela zur »außergewöhnlichen Bedrohung der nationalen Sicherheit und Außenpolitik der Vereinigten Staaten« [Neues Deutschland]

erklären. Es ist eine Frage der Zeit, wann Obama gezwungen sein wird, ein paar Truppen hinzuschicken. In Chile hat das doch 1973 funktioniert. Man stürzte den furchtbaren Diktator Allende und fortan herschte Demokratie.

Schauen wir ins Schwarze Meer. Das ist traditionell schon immer das Meer des schwarzen Mannes. Nun hat Putin sich erlaubt, den Kuhjungen zu zeigen, daß das Schwarze Meer nicht an das Kuhjungenland grenzt, sondern eher irgendwo bei Rußland Wellen macht.

Obama hat wohl im Erdkundeunterricht geschlafen. Denn seine Kuhjungen haben rechts den Atlantik und links den Pazifik vor der Nase. Oben hausen ein paar Grizzly’s und unten ein paar merkwürdige Männer mit großen Hüten.

Dann noch die aufsässigen Neger im eigenem Land. Wie kamen die eigentlich von Afrika hierher? Oder diese Indianer. Indien ist doch noch weiter weg.

Obama versteht das alles nicht. Aber er hat gute Berater, die ihm die Welt erklären.

Der Friedensmogelpreis sollte zur Abwechslung mal wieder an einen Präsidenten gehen, der weltweit für Frieden, Freiheit und Menschenrechte kämpft.

B. Hussein Obama.