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Zwei prominente russlandfreundliche Regierungsgegner sind in der Ukraine kurz hintereinander Opfer von Attentaten geworden. Unbekannte erschossen am Donnerstag in der ukrainischen Hauptstadt Kiew den prominenten Publizisten und Oppositionellen Oles Busina. Am Vorabend war der frühere Parlamentsabgeordnete Oleg Kalaschnikow von der prorussischen Partei der Regionen des 2014 gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch in Kiew getötet worden.

Die von der BRD geförderte Demokratie in der Ukraine wirkt.

Medien berichteten von mehr als zehn Todesfällen in den vergangenen Wochen, die meisten davon angeblich „Selbstmorde“.

Was sagt denn unser Milliardär und Waffenkönig Poroschenko dazu?

„Das ist eine bewusste Provokation, die Wasser auf die Mühlen unserer Feinde gießt“, sagte Poroschenko nach Businas Tod. Die Taten sollten die innenpolitische Lage im Land destabilisieren. Er verlangte eine lückenlose Aufklärung.

So lückenlos, wie er die Todesschüsse vom Maidan, das Massaker von Odessa oder den Abschuß der MH 17 aufklären ließ.

Merkels Duzfreunde sind schon merkwürdige Gestalten.