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Frau Lynch macht ihrem Namen alle Ehre. Entweder will sie sich profilieren oder ihrem Quasi-Bruder Obama einen herrlichen Abgang bescheren.

Oder sie möchte nur Putin schaden. Bröseln wir das mal auf.

Erstens. Irgendwie fehlt mir die Rechtsgrundlage für das Vorgehen. Die FIFA ist ein Schweizer Verein auf Gemeinnützigkeit. Wie bitte schön kommt eine Dame aus New York dazu, Haftbefehle zu erlassen? Welches Recht wendet sie an?

Zweitens. Es geht um eine Sportart, die im Kuhjungenland eine Popularität wie Baseball in der BRD hat. Von daher ist schon klar, warum Frau Lynch den Fußball bevorzugt. Da kann es doch keinen Kuhjungenbürger treffen.

Drittens. Was Frau Lynch verurteilen möchte, firmiert im Kuhjungenland unter dem Begriff Lobbyismus. Mittlerweile auch in Westeuropa. Lobbyismus meint, daß man Interessen wahrnimmt, indem man die Gegenseite etwas schmiert. Mit Geld.

Viertens. Frau Lynch könnte doch mal im eigenen Land aufräumen. Dazu würde aber ein Leben nicht ausreichen.

Fünftens. Mich wundert nur, daß man sich die Mühe machte, Verdächtige festzunehmen. Normalerweise reicht ein Verdacht, um ein paar raketenbestückte Drohnen zu schicken. Obamalike.

Sechstens. Die Rolle der Schweiz verwundert mich sehr. Ist sie jetzt auch schon ein Bundesstaat der Kuhjungen?

Siebtens. Diese Lynchjustiz kurz vor der Präsidentenwahl ist schon merkwürdig. Denn immerhin wird der Präsident der FIFA demokratisch gewählt. Das wollte man verhindern. Denn Demokratie ist immer suspekt.

Achtens. Katar gewann die Abstimmung für die WM gegen – Trommelwirbel – die Kuhjungen. Wer da eine Retourkutsche vermutet, ist ein VTler.

Neuntens. Katar ist so uninteressant wie Fußball bei den Kuhjungen. Denn im Visier ist die WM 2018 bei – Tusch – Putin. Denn darauf haben sich jetzt eigenartigerweise die westdeutschen Krawall-Muschi-Medien schon eingeschossen.

Zehntens. Frau Lynch könnte vielleicht mal eine Organisation untersuchen, die noch mehr Lobbyismus verträgt. Das IOC. Da traut sie sich nicht ran. Denn Olympia bietet viele Sportarten, die selbst die Kuhjungen kennen. Und – man war dort mehrmals Ausrichter.

Elftens. Als dieser Kuhjunge Armstrong als rollende Apotheke ungefähr 62mal die Tour de France gewann war Frau Lynch gerade krank oder noch in der Schule.

Zwölftens. Seit gestern ist Sepp Blatter der Wilhelm Tell des Fußballs. Denn diese Einmischung der Kuhjungen würde ich mir auch nicht bieten lassen. Er führt die FIFA, wie ein ganz normales Unternehmen. Eine Regierung funktioniert auch nicht anders. Und auch kein Parlament in der westlichen Welt.

Möge sich jeder selbst seine subjektive Meinung bilden.