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Jeder Mensch, der keinen Profit abwirft, wirkt störend.

Banal, aber leider wahr. Wir können das jeden Tag verfolgen – es geht um Flüchtlinge, Arbeitslose, die Bahnangestellten oder andere Themen.

Alles was Geld Kapital kostet, ist überflüssig. Denn der Kapitalismus hat schon den richtigen Namen abbekommen.

Die Funktionsweise des Kapitalismus wurde von einem Herrn Marx recht anschaulich und umfangreich beschrieben. Sein Tatsachenroman ist leider immer noch nicht in den Haushalten der BRD angekommen.

Wird er auch nicht. Denn ein Regime-Change (neu-westdeutsch) ist nur in anderen Ländern vorgesehen.

In Ländern, in denen das Kapital nicht walten und schalten darf, wie es will. Dann ist das auch keine Demokratie.

Nennen wir wir unsere Gesellschaftsform Kapitaldemokratie. Das erklärt vieles – wenn nicht gar alles.

In einigen Feiertagsgeschichten habe ich locker beschrieben, was diese Kapialdemokratie zerstört. Und ganz viele Leser in West und Ost haben genickt. Ja so ist es. Kneipe weg, Bahnhof weg, Arzt weg, Schule weg usw.usf.

Was sind denn nun Alternativen in einer alternativlosen Gesellschaft?

Für eine Gesellschaft die sich auf ihre Unverletzbarkeit beruft, weil sie per se vollkommen ist.

Gottgegeben. Von Gott gegeben.

Mir fällt nichts ein, weil man Vollkommmenheit nicht zerstören darf. Das ist die tiefste Resignation, die möglich ist.

In der DDR hatte ich immer die Gewißheit, daß noch etwas kommen wird.

Es kam ja auch. Aber nicht das, was wir wollten und hofften.

Mittlerweile haben sich Hoffnungen und Gewißheiten auf Veränderungen erledigt. Bei mir.

Ich werde hier nichts mehr erleben. Nichts anderes. Die Gummizelle ist wirklich perfekt. Nichts dringt nach außen.