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Er gehört zum grünlackierten Flügel der CSU. In BW gibt es keine CSU. Also gründete man eine grüne Partei in BW. Kretschmann ist sogar der Chef von BW.

Kretschmann will jetzt seine Asylbewerber in die blühenden Landschaften abschieben. Also in den Raum ohne Volk. Zu uns.

Keine schlechte Idee. Denn wir leiden unter dem Fachkräftemangel. Millionen von Stellen sind unbesetzt, weil der blöde Ossi seine Heimat verließ.

Mir fallen gleich mehrere offene Stellen ein:

  1. Es gibt keine Schuhputzer. Das war schon mal anders.
  2. Drogendealer. Deren Dichte in Westdeutschland wünschen wir uns schon lange.
  3. Gaffer. Hier fällt manchmal ein Baum um und niemand schaut zu. Das ist in BW anders.
  4. Bettler. In einigen Landstrichen sieht man keine. Unerhört.
  5. Obdachlose. Es gibt viel zu wenige davon.

Die Liste würde zu lang werden. Bemerkenswert ist nur, daß es keine Stellen gibt, die ordentlich bezahlt und nicht kriminell sind. Nun gut – wir hatten ja die große Privatisierung nach 1990 – einstimmig durch Volksentscheid 400 Pfaffen im ostdeutschen Bundestag beschlossen. Seitdem flüchten die Menschen. Weil sie nicht verhungern wollen.

Es gibt großartige Perspektiven im Osten. Wenn man Geld hat.

Wie ist das eigentlich in Spaichingen?