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Hat es jemanden verwundert, daß gerade in diesem Jahr die Annäherung an Kuba und den Iran kam? Hat jemand darüber nachgedacht?

Die geostrategischen Spiele erfordern manchmal ungewöhnliche Verrenkungen. Obama hat sie vorbildlich gemeistert.

Aber schauen wir mal auf die Ursachen dieser plötzlich entdeckten Liebe.

Die Kuhjungen aus dem Indianerland haben in den letzten 15 Jahren weltweit Kriege begonnen, Regierungen gestürzt und Chaos verursacht. Doch trotzdem brachte nichts den gewünschten Effekt. Das Obama-Land selbst steckt seit Jahren in einem Chaos.

Die Flugzeugträger-Währung namens Dollar ist immer mehr in Gefahr. Denn der Chinese wacht vor seiner Haustür und hat auch Flugzeugträger. Der Russe ist so dreist und wollte den unsinkbaren Flugzeugträger namens Krim nicht herausrücken.

Die Kuhjungen müssen nun alle Kräfte versammeln um diese beiden Störenfriede in die Schranken zu weisen. Denn all das war nicht eingeplant. In der Ukraine kommt man keinen Schritt vorwärts. In Nordafrika ist alles entglitten. In Europa mehren sich kritische Stimmen.

Der Weltpolizist hat wirklich arge Schwierigkeiten. Denn auch Afghanistan und Pakistan machen, was sie wollen. Indien sowieso.

Südamerika ist nur noch ein großes Anti-Kuhjungenland. Der Nordpol fest in russischer Hand. Ebenso die Raumfahrt im Weltall.

Obama muß jetzt einen Scheinfrieden in einigen Regionen machen. Denn die Kapazitäten reichen einfach nicht aus.

Japan und die europäischen Vasallen unterstützen zwar – aber es reicht trotzdem nicht.

Also erstmal den Iran und auch Kuba umgarnen und anhimmeln. Das verschafft Luft. Denn beide Länder sind geostrategisch unbezahlbar.

Derweil versammeln sich unter Putins Führung die Asiaten, Südamerikaner und Afrikaner, um dem Weltpolizisten Paroli zu bieten.

Alles sehr bedenklich. Die Kuhjungen-Junta kann nur noch reagieren. Das erhöht natürlich die Gefahr eines Atomkrieges. Denn im Gottesland ist man überzeugt, daß man selbst nichts abbekommen würde.

Ist das so? Natürlich nicht. Aber über 200 Jahre Nationalismus und Propaganda haben auch im besetzten Indianerland ihre Wirkung hinterlassen.

Detroit ist das beste Beispiel für die Vernichtungspolitik der Kuhjungen. Eine Geisterstadt. So soll die ganze Welt aussehen, wenn es nach den Ideen der Strategen im Weißen Haus geht.

Wann wird auch Europa endlich erkennen, daß Kadavergehorsam ins Verderben führt? Nach zwei europäischen Weltkriegen könnte man das doch erwarten.