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Die US-Army hat bekanntlich noch nie einen Krieg gewonnen. Wenn wir das inszenierte Spektakel im Irak (im Jahre 2003 mit den eingebetteten Journalisten) vernachlässigen. Denn das war nur Hollywoodtheater.

Sieglose Armeen gibt es genug. Aber zumindest 2003 überrollten die US-Darsteller den Irak in 4 Wochen. Es gab Live-Bilder. So wie bei der Mondlandung. In etwa ist das auch vergleichbar.

Nun kann es vorkommen, daß sich einige nicht ganz Verblödete fragen, warum der angebliche Krieg gegen den IS immer noch andauert.

Die Kuhjungen werfen wieder fleißig Bomben ab. Ohne Wirkung. Das Gelände ist ebenso wie im Irak-Krieg. Es ist das gleiche.

Hat man nur Übungsbomben dabei? Bombardiert man vielleicht gar nicht den IS?

Der IS tauchte plötzlich in den Medien auf – mit einer Stärke von 1500 Kämpfern. Dann waren es 10.000.

Alles lächerlich. Eventuell schützt man den IS. Denn seine Geldgeber sitzen in befreundeten Diktaturen – Kuweit, Saudi-Arabien, Katar. Das wird gemunkelt.

Kein Käseblatt der freien westlichen Welt wundert sich, daß die Kuhjungen seit einem Jahr Krieg führen und nichts erreicht haben.

Sie wollen nichts erreichen.

Diesmal ist es nicht die Unfähigkeit, sondern die Abhängigkeit. Man möchte niemanden erschrecken. Die arabischen Ölscheichs sind eine Bank und ein Stützpunkt für die wilden Kuhjungen.

Außerdem: Die Kämpfer des IS wurden durch die Kuhjungen ausgebildet. Man braucht sie noch.

Erstmal muß Syrien zerschlagen werden. Dann der Iran. Danach können sich die Russen mit den Terroristen beschäftigen. Das funktionierte doch schon in Afghanistan.

Warum nicht noch einmal? Eben.

Obama weiß schon, was er da tut. Besser in der Ukraine kämpfen – da gibt es keinen Konflikt mit den Geldgebern aus dem Ölscheichland.

Der Präsident der Kuhjungen hat schnell begriffen, worum es geht. Seine Laufbahn als Millionär ist gesichert. Das gönnen wir ihm. Vielleicht fliegt er dann zum Mond. Finanziell ist das drin. Die Russen haben da ein richtiges Geschäft aufgebaut.