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Einträchtig beschuldigten Unionschristen, Freidemokraten und Sozis die DDR, sie habe den Notstand im Westen verursacht. Kanzleramtsminister Wolfgang Schäuble sieht die deutsch-deutschen Beziehungen „in Gefahr“, FDP-Fraktionsvize Uwe Ronneburger klagte Ost-Berlin versuche, die Lage der Bundesrepublik „zu destabilisieren“. SPD-Deutschlandexperte Hans Büchler empfahl dem Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker, den Verfolgten doch in der DDR Unterschlupf zu gewähren.

Der Artikel im Spiegel ist vom 21.7.1986. Wie sich die Worte gleichen. Aber hier noch besser:

Nun aber fordert der CSU-Vorsitzende Franz Josef Strauß, es dürfe künftig keine Automatik bei der Gewährung von Asyl mehr geben, das Grundrecht müsse eingeschränkt werden. Dafür plädierte auch Kanzleramtsminister Schäuble.

Tja…