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Vorab mal eine provokatorische Frage:

Gibt es unter den Flüchtlingsbekämpfern auch gutsituierte Millionäre?

Wahrscheinlich nicht. Es geht eher um den Kampf der Armen gegen die Ärmsten. Es geht um die Besitzstandswahrung der Leute, die noch 2 Meter vom Abgrund entfernt sind. Also versuchen sie, die Menschen, die direkt an der Kante sitzen, hinabzustoßen.

So funktioniert Kapitalismus. Manche nennen ihn auch Wettbewerb.

Was er nicht ist.

Die besitzlose Masse der Menschen hat keine Chance. Denn sonst würde das System zusammenstürzen. Der bescheidene Wohlstand eines Normalbürgers speist sich auch aus der Ausbeutung anderer.

Der Politik sind die Zustände, die wir gerade erleben, sehr recht. Denn so sind alle abgelenkt. Das Hadern und die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben wird in Haß gegen noch Schwächere umgemünzt.

Die Ursachen für Flüchtlingsströme sind damit egal. Das System der Ausbeutung wird nicht in Frage gestellt. Optimal für die Reichen und Schönen.

Der Kapitalismus braucht Kriege, Gewalt, Betrug, Verdummung, Kriminalität und Rassismus. Denn das sind seine Grundpfeiler. Ohne diese würde er nicht funktionieren.

Es ist schade, daß das zu wenige Menschen erkennen können.