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Die Briten bombardieren Syrien. Die Türken marschieren in den Irak ein.

Es gab mal ein Feigenblatt des Völkerrechts – die UNO. Von der hört man kaum noch was. Sie hat schon immer versagt. Denn auch sie ist nur ein Anhängsel des Weltpolizisten. Und wer das Geld hat, bestimmt auch die Richtung.

Die schießwütigen Kuhjungen haben ganz Nordafrika und Teile des Nahen Ostens staatenlos gemacht. Jetzt geht es an die Verteilung des Kuchens. Jeder möchte dabei sein. Jeder hat eigene Interessen.

Die westlichen Krawall-Muschi-Medien versuchen immer noch, ihre Propaganda von der Revolution in Nordafrika zu verbreiten. Niemand glaubt ihnen ihre Lügen. Dazu reicht ein Blick in die Kommentare unter den betreffenden Artikeln.

Der Zerfall des sogenannten Ostblocks brachte nicht Frieden, sondern mehr Kriege. Das war für jeden, der ein funktionierendes Gehirn hat, voraussehbar. Und das haben offensichtlich die Wenigsten.

Ein Kräftegleichgewicht hielt die Welt auch in der Schwebe, weil die Länder des Warschauer Vertrages nicht so einfach zu überrollen waren. Man konnte sich nicht einfach in einen Panzer setzen und 1000 km unbehelligt bewältigen. Die Zeit der Blitzkriege war vorbei.

Ärgerlicher war aber noch, daß die Sowjets auch über die Atombombentechnik verfügten. Die Demonstration der Abschreckung in Hiroshima und Nagasaki war damit obsolet. Die Millionen Opfer, die es bis heute gab, interessieren niemanden. Nicht einmal die Japaner. Denn sie sind einer der engsten Verbündeten der Kuhjungen.

Zurück zur UNO. Die hatte dann auch mal einen Generalsekretär, der als strammer Offizier in der faschistischen Wehrmacht kämpfte. Kurt Waldheim, 1972 – 1981.

Aber auch die anderen Generalsekretäre glänzten nicht gerade, wenn es um das Hauptziel der UNO ging: Weltfrieden. Denn die Kuhjungen suchen sich die Marionette für ihr Feigenblatt selbst aus. Wenn diese nicht spurt, kann sie schon mal eine Bruchlandung mit dem Flugzeug hinlegen wie Dag Hammarskjöld. Oder wird nicht mehr gewählt wie Boutros Boutros-Ghali – Veto der Kuhjungen.

Der aktuelle Chef der UNO hat übrigens in Harvard studiert. Der wird nicht im Flugzeug sterben.

Schauen wir doch einfach, wer demnächst den Thron des Feigenblatts der Kuhjungen erklimmt.