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Im Rahmen dieser Gespräche [ anno 2012 ]soll ihm Witali Tschurkin, der Ständige Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, einen Drei-Punkte-Plan präsentiert haben, der vorsah, dass erstens keine Waffen an Rebellen geliefert werden, dass zweitens ein Dialog zwischen der Opposition und al-Assad in Gang gesetzt wird und dass man dem Präsidenten danach einen „eleganten Weg“ aus dem Amt eröffnet…

Ahtisaari gab den Plan nach eigenen Angaben an Vertreter der USA, Frankreichs und Großbritanniens weiter. Diese (und Vertreter mehrerer anderer westlicher Länder) ignorierten ihn seiner Meinung nach, weil sie glaubten, al-Assad würde ohnehin nur mehr kurze Zeit Präsident bleiben. Die aktuelle Flut von Asylbewerbern hält Ahtisaari deshalb für „selbstgemacht“.

Der finnische Ex-Präsident ist bestimmt nur ein Putin-Troll. Deshalb liest man auch nichts in den Krawall-Muschi-Medien über diesen Sachverhalt. Das Original steht übrigens im Guardian. Ein Propagandablatt?