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popoDer Mann, dessen Gesicht stark an einen alten Männerarschpopo erinnert, ist fast in Vergessenheit geraten.

Aber er bleibt im Rennen. Ab und zu sorgt er für Pressemeldungen, die seinen Geldgebern in Brüssel und Washington nicht sehr schmecken dürften.

Unlängst setzte er über 500 Menschen auf eine schwarze Liste – darunter viele Journalisten aus der EU. Am nächsten Tag machte er das rückgängig.

Nun hat er Marx und Engels Einreiseverbot erteilt. Vielleicht gibt es demnächst eine öffentliche Bücherverbrennung auf dem Maidan. Anwesend werden dann zahlreiche Berufspolitiker aus Westdeutschland sein. Die Namen seiner Verehrer sind bekannt. Die Grünen könnten geschlossen teilnehmen – falls sie nicht aus Versehen auf einer Liste stehen.

Popo Poro bekämpft sein Volk, startet politische Säuberungen und reitet das Land in den Ruin.

Aus den EUSA ist kaum mehr eine Reaktion zu verspüren. Man bezahlt seine Gasrechnungen und ist froh, daß er weit weg ist.

Aber eins ist sicher: Der Mohr wird noch gebraucht. Bald ist es soweit.