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Diese überraschende Ankündigung hat erst mal zweierlei bewirkt:

Viele Menschen bekamen Lachkrämpfe und die Generalsekretärin Fahimi ist auf der Flucht zu einem sicheren Beamtenjob im Ministerium von Nahles.

Gabi muß jetzt schnell einen Wahlkampfmanager einkaufen. Denn nur viel Geld wird helfen, einen Posten zu besetzen, der ein Schleudersitz ist.

Aus der Sicht eines unpolitischen Beobachters ist es egal, wer den Kanzlerinnenstuhl besteigen wird. Denn niemand wird die Probleme lösen können, die man durch das Festhalten an einem Problem-System schafft.

Es ist wirklich uninteressant, wer welche Wahlen gewinnen wird. Denn alle Parteien gleichen sich bis aufs Haar. Sie haben keine Lösungen und nur ein Ziel: Die Reichen reicher zu machen.

Es würde mich nicht verwundern, wenn die Wahlbeteiligung langsam gegen die 60-Prozent-Marke wandert.

Es gibt keine Alternativen zum Kapitalismus. Das wird immer wieder betont. Von allen Parteien.

Warum sollten sich dann noch Wähler finden, die diese Alternativlosigkeit bestätigen?

Es hat etwas von dem Rosamunde-Pilcher-Charme, den die Zwangsgebührensender verbreiten: Keine Bildung und heile Welt.

Manch einer glaubt das. Doch die vergehende Zeit wird auch das lösen.

Irgendwann möchte niemand mehr auf dem Stuhl sitzen, der zu heiß ist – für jeden Menschenarsch.

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