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Das bleibt ja nicht aus, wenn man zu den größten Waffenexporteuren der Welt gehört.

In Syrien und im Irak könnte jedoch noch ein anderer Fakor hinzukommen: Man kämpft nicht gegen den IS, sondern für den Sturz eines gewählten Präsidenten. Und natürlich gegen Putin. Das Böse ist überall. Die Ukraine läßt grüßen.

Das jedenfalls ist der Marschbefehl der Kuhjungen. Und da man ohne Mandat kämpfen muß, sind die Kuhjungen sowieso maßgebend. Selbst mit Mandat würde man schnell unter diese Schutzhaube kriechen.

Nun ist es so, daß der Imperialismus sich irgendwie bekriegen muß. Das funktioniert auch ohne Nationalstaaten. Spätestens seit Afghanistan sollte das jedem geläufig sein.

Will man Syrien nutzen, um einen Bündnisfall herbeizulügen? Also das, was die Türken so vermasselt haben?

Es wäre denkbar. Das ist das Ziel.

Eine Welt ohne ein imperialistisches Rußland wäre viel friedlicher. Das ganze Öl und Gas würde plötzlich uns ihnen gehören – also den Kuhjungen. Aber vielleicht würden sie uns etwas abgeben.

Keine sinnlosen Kriege mehr unter dem Deckmantel der Menschenrechte. Mal ehrlich – das muß doch jeden Pazifisten erfreuen.

Die Kuhjungen würden plötzlich die Welt beherrschen – und alles würde auch ihnen gehören.

Eine perfekte Welt. Merkel und Gabriel sind übrigens Mitglieder der Atlantik-Brücke. Diese ist eine sogenannte Denkfabrik. Und dort wird das gedacht, was die Kuhjungen wollen.

Warum also sollten Kanzler und Vize nicht dort mitspielen? Eben.

Rußland muß fallen. Vorher Assad. Danach noch China. Dann wird alles gut.

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