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Michael Gwosdz ist natürlich bei den Grünen. Wo sonst. Für seine Aussage hat er jetzt ein paar Strafanzeigen einkassiert. Völlig richtig und angemessen.

Denn er muß nicht sein verkorkstes Leben auf uns übertragen.

Ich stelle hiermit klar:

Der Ossiblock ist kein potentieller Kinderficker und Vergewaltiger.

Es sollten ihn – also Gwodsz – noch viel mehr Männer wegen seiner Hetze anzeigen – denn Leute wie Gwodsz sollten nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Sie schaden unserem Ansehen.

Und diese Begründung von Dr. Erxleben unterschreibe ich sofort:

In meiner Anzeige bitte ich die Polizei und Staatsanwaltschaft der Freien Hansestadt Hamburg darum, Herrn Gwosdz dazu zu veranlassen, die Aussage öffentlich zurückzuziehen oder wie folgt zu korrigieren: ‚Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger, außer Herr Dr. Sebastian Erxleben‘, da ich solche Kapitalverbrechen für mich — offenbar im Gegensatz zu Herrn Gwosdz — kategorisch ausschließen kann. Zudem erwarte ich eine persönliche Entschuldigung von Herrn Gwosdz. Offenbar beabsichtigt er, aus dem Frauenbild einer bestimmten Ethnie ein Frauenbild eines bestimmten — nämlich männlichen — Geschlechts abzuleiten, da er sich offensichtlich nicht dazu im Stande sieht, die Ereignisse in Köln mit seiner Ideologie in Einklang zu bringen. Ich lehne es entschieden ab, solche Umdeutungsversuche und derartige Unterstellungen unkommentiert hinzunehmen und mich aufgrund meines Geschlechts in dieser Form beleidigen lassen zu müssen. Ich fühle mich als Mann von Herrn Gwosdz in direkte Verbindung mit Schwerstkriminellen gesetzt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, den Rechtsweg zu beschreiten.

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