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Ich hatte schon im August und im September vor den Geschäftspraktiken gewarnt, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen könnten. Die damit einhergehende Radikalisierung wird durch Behörden und Ämter verstärkt.

Der neueste Skandal:

Bis Ende Januar sollen sie ihr Heim verlassen haben, 33 wohnungslose, alkoholkranke Männer. Einige leben schon seit vielen Jahren im „Gästehaus Moabit“, doch der Eigentümer hat dem langjährigen Betreiber des Heims gekündigt. Neuer Betreiber ist nach Angaben des Bezirksamts Mitte die Firma Gikon… die unter anderem Flüchtlinge beherbergt.

Mit Flüchtlingen läßt sich wesentlich mehr Geld verdienen, weil die Vorgaben zur Belegung niedriger sind. Gab es bisher Einzelzimmer im Gästehaus, könnten künftig drei Personen pro Zimmer untergebracht werden, insgesamt rund 100 Flüchtlinge. Bezahlt wird jeweils pro Kopf und Tag, also verdreifachen sich auch die Einnahmen. Nach Tagesspiegel-Informationen zahlt der neue Betreiber dem Eigentümer die doppelte Miete.

Ohne weiteren Kommentar von mir.

Für Denkfaule: Diese Profitmaximierung funktioniert nur, weil Ämter und Behörden der sogenannte Sozialstaat eben das Dreifache bezahlt – für Flüchtlinge.

Die sind gesund und vielleicht irgendwie nützlich.

Kann jemand meine Gedanken ab absurdum führen – nach diesem Bericht im Tagesspiegel?

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