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putzerGemeint sind damit die billigsten Lohnsklaven, die auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind. Nach Möglichkeit sollte der Staat deren Lebensunterhalt zu 90 bis 100 Prozent bestreiten. Die Ausbildung, Qualifikation oder Sprachkenntnisse spielen keine Rolle.

Fehlen diese Billigsklaven, wird auch gern von einem Fachkräftemangel und Vollbeschäftigung gesprochen.

Ein 50jähriger deutscher Ingenieur ist keine Fachkraft. Er ist viel zu teuer für die soziale Marktwirtschaft.

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