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Nach dem Welcome für alle Flüchtlinge der Welt gab es eine Kehrtwendung in der EU – aber besonders in der BRD.

Ein großer Diktator in der Türkei wurde umworben. Daß dieser Kurden ermorden läßt, den IS unterstützt und Menschenrechte ignoriert, war dabei egal.

Das ist eben die Realpolitik der Gutmenschen. Friede, Freude, Eierkuchen.

Jedenfalls versprach man dem großen Diktator drei Milliarden Euro, wenn er die Grenze zu Griechenland dicht man – sprich: Die Flüchtlinge in seinem Land läßt.

Die EU – mit Merkel an der Spitze – war so naiv, das auch zu glauben. Nun wird Erdogan zum Erpresser. Völlig überraschend für die Realpolitiker.

Es war aber abzusehen, daß das so kommen wird. Zumindest für Menschen mit einem funktionierendem Gehirn.

Drei Milliarden wurden versprochen, fünf Milliarden Euro will die Türkei nun haben. Nur wenige Wochen, nachdem mit Ankara der Aktionsplan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise ausgehandelt wurde, steht der Deal womöglich auf der Kippe. Die Türkei will nicht nur mehr Geld, sie will auch stärker mitbestimmen.

Lach!

Erdogan kann demnächst auch 100 Mrd. Euro und sofortigen EU-Beitritt fordern.
Was wollen die Logiker der EU denn nun tun?
Ihren Pakt mit dem Teufel aufkündigen? Haben sie an Alternativen gedacht?

Man braucht diese Fragen nicht zu stellen, da wir alle die Antwort kennen: TINA.

Das predigt die Kanzlerin seit über 10 Jahren. Möglich, daß ihr das demnächst auf die Füße fällt.

Wir hoffen, daß sie dann die richtigen Arbeitsschuhe trägt – solche mit Stahlkappen.

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