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Ein beliebtes Brettspiel im deutschen Sprachraum. Man würfelt und darf die Augenzahl mit seiner Figur nachvollziehen.

Es gibt geschützte Felder: In der Mitte darf nicht gefoult werden. Im Haus sowieso nicht.

Übertragen wir das Spiel auf die bundesdeutsche Wirklichkeit.

Ein Flüchtling ist monatelang unterwegs, um endlich Asyl zu bekommen. Er landet zufällig in Merkels Land.

Nun ist er am Ziel seiner Träume. Leider gibt es dann Leute, die ihm mitteilen, daß er unerwünscht ist.

Ein Foul im Haus. Er hat das Land erreicht und wird rausgeschmissen. Also zurück auf Eins und von vorne anfangen.

Irgendwann fragt man sich, ob die Flüchtlingsfrage ein Spiel ist. Denn so verläuft sie. Mittlerweile bekommt der Staat Geld, der den Flüchtling zurücknimmt. Genial!

Bei einem bestimmten Betrag nimmt ihn jeder Staat…

Für die BRD wäre damit alles gut – denn die Steuergelder sprudeln förmlich. Warum bezahlen wir dafür, daß Merkels Gäste wieder nach Hause geflogen werden?

Wir schaffen das.

Merkels Spiel möchte niemand spielen. Das ist deutlich geworden. Kein Land der hochdemokratischen EU macht noch mit.

Die westdeutschen Gutmenschen sollten sich fragen, warum sie plötzlich allein dastehen.

Nur Nazis. Überall. (Aber nicht in der Ukraine.)

Nun hat man spontan Untergrenzen für Bargeldüberweisungen vorgeschlagen. Genau das wird dieses Problem lösen. Oder etwa nicht?

Die sogenannten Schlepper können ohne Bargeld nicht arbeiten. Eine geniale Lösung. Die Fluchtursachen sind also beseitigt.

Sind sie das wirklich?

Aus der dümmlich-westlichen Sicht schon.

In der Realität nicht. Denn die Ursachen liegen im Kapitalismus. Nun kann man den nicht verantwortlich machen, ohne zum Verfassungsfeind zu werden. Wobei die BRD nicht einmal eine Verfassung hat. Egal.

Es gibt aber Verfassungsgericht und Verfassungsschutz. Die werden hellhörig, wenn sie abgesaugte Wahrheiten lesen.

Zurück zum Spiel.

Jeder wirft jeden raus. Es gibt keine Schutzräume. Endlich sind wir in Mali und bald in Libyen aktiv.

Auch das ist nur ein Spiel.

Meinen die Westdeutschen.

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