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Die Vermieter würden notfalls ein Zwangsgeld in Kauf nehmen. Bei einer Belegung mit sechs Flüchtlingen könnten sie für eine Wohnung, die bei Einzelvermietung etwa 900 Euro im Monat einbringe, bei Tagessätzen von 50 Euro etwa das Zehnfache einnehmen. Wegen des großen Unterbringungsproblems würden nicht alle Mitarbeiter des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) prüfen, ob ein angebotener Platz genehmigt sei, sagte von Dassel.

Geht doch. Wir brauchen mehr Flüchtlinge. Wir schaffen das.